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Wiener Kaiserschmarren "Sacher-Style" mit Zwetschkenröster


Wie kam der Kaiserschmarren zu seinem Namen? Um die Herkunft der süßen österreichischen Nachspeise ranken sich mehrere Legenden. Eine Geschichte davon finde ich besonders schön: Als ein Wiener Hofküchen-Patissier mit der Komposition aus Palatschinkenteig nicht in der kulinarischen Gunst der österreichischen Kaiserin Elisabeth zu landen vermochte, sprang seine Majestät, Kaiser Franz Josef I., in die Bresche und aß das imperiale Dessert mit den Worten:
"Na geb' er mir halt den Schmarren her, den unser Leopold da wieder z'sammenkocht hat".
Besonders guten Schmarren gibt es natürlich im Hotel Sacher – auch wenn die bekannteste Kreation des Nobelhauses wohl die Sachertorte ist.